Wissen vom Leben:

Das ist dann immer nur ein ABKLATSCH dessen, was eigentlich vorhanden ist. :-))) gilt dieses auch für die Heiligen Schriften !!?? deshalb auch für den EINFACHEN Menschen so schwer verständlich!

Die Schriften - seien sie aus noch so einem hohen Geist - entsprechen IMMER auch einer Individualität. Die ganz GROSSEN haben SELBST nicht geschrieben. Sie haben Ihr hohes Wissen über das WORT weiter gegeben. Weder ein Jesus noch ein Buddha hat geschrieben. Die Schriften sind von Ihren „Jüngern“. Wer die Bhagavad Gita oder die Vedantas - Upanischaden geschrieben hat, das weiss ich nicht?. Die WAHRNEHMUNG der Schriften läuft immer über die ICH-Vorstellung (FILTER). Was diesem Filter nicht entspricht, wird NICHT verstanden oder verdreht dem Filter ANGEPASST. Man Selbst will verstehen, und passt die Informationen aus den Schriften dem eigenen Verständnis an. (Aus einem Würfel wird eine Kugel gemacht, damit sie durch den Filter PASST). Wenn Sie Erik von Däneken gelesen haben, (Über seine Außerirdischen), dann ist das, was er schreibt, in sich ganz LOGISCH. Er hat sich also einmal die Vorstellung gebildet: Der Mensch wurde von Außerirdischen auf die Erde gebracht!! Jetzt passt er ALLES, was er findet (unerklärliches), dieser VORSTELLUNG an. So wirkt dieser Filter. Er Selbst merkt das nicht, sondern SEINE Überzeugung findet er immer wieder BESTÄTIGT. So ist es dann auch mit den Religionen. Jeder Mensch hat seine VORSTELLUNG (Erziehung - Lebensumstände) und dieser Vorstellung wird die Religion jetzt ANGEPASST, damit sie in sich Logisch ERSCHEINT. Darum wird auch im Buddhismus die Leerheit empfohlen. Also OHNE eine ICH - Vorstellung, damit die Lehre auch richtig aufgenommen werden kann. Man nennt das auch Voreingenommenheit. Man kommt mit einer bestimmten Erwartungshaltung - und was dieser Erwartung nicht entspricht, das wird abgelehnt oder der Erwartung angepasst. Das Höchste versteht man NUR - vollkommen Unvoreingenommen. Was ich dann als OFFEN bezeichne. Voreingenommen ist GESCHLOSSEN. Darum gibt es ja diesen netten Spruch: Wenn ein Affe ins Buch schaut, schaut ihm ein Affe entgegen. Also: Was dem EIGENEN Geist entspricht, das holt man aus den Schriften - das kommt einem aus den Schriften entgegen. Wenn aber die Lehre über das WORT weiter gegeben wird, dann dringt es DIREKT in das wahre SELBST – weil da ein Selbst zu seinem Selbst spricht. Dadurch ist der „Filter“ (Ichvorstellung) ausgeschaltet.

©Demetrius Degen


Für Menschen die mehr wissen und verstehen wollen, die ihren Geist beherrschen, und ihr Bewusstsein erweitern wollen, für diese sind meine Bücher geschrieben.
Der WEG zur Vollendung wird in diesen Büchern deutlich beschrieben, und wer dann noch Hilfe auf seinem individuellen Weg braucht, erhält diese gerne per E-Mail.