Wissen vom Leben:

ABER der Mensch brauch IMMER Unbelebte Materie damit ER überhaupt EXISTIEREN kann ! so LOGISCH kann der GESAMTE GEIST NIEMALS WIEDER IN DIE EINHEIT GELANGEN!

Der universelle Geist ist IMMER EINS!!! UNTERSCHIEDE nimmt NUR der MENSCHLICHE Geist WAHR - durch Sinneswahrnehmung: Du bist dort, ich bin hier – wir sind unterschiedlich. Wenn WIR aus unserem SELBST (das im Körper GEFANGEN ist), diesen „UNTERSCHIED“ NICHT mehr WAHR nehmen, sind wir in der EINHEIT. Dann „benutzt“ das wahre Selbst (universeller Geist) den Körper nur noch als „Werkzeug“, aber identifiziert sich nicht mehr damit. Ist also NICHT mehr GEFANGEN in einer falschen Vorstellung. So, wie wenn Sie mit einem Hammer einen Nagel einschlagen. Dann wissen Sie, daß SIE nicht der Hammer sind. Sie BENUTZEN ihn NUR. Dann nehmen Sie eine Zange, und ziehen den Nagel wieder heraus. Und auch da wisse Sie, daß SIE nicht die Zange sind. Sie haben NUR das Werkzeug gewechselt. Aber SIE sind SIE SELBST GEBLIEBEN. Der unbewusste Mensch glaubt dann Hammer oder Zange zu sein, weil er sich (sein SELBST) mit dem Werkzeug identifiziert. So, wie wenn Sie mit einer Knetmasse (Ton) eine Körperform erstellen, und dann VERGESSEN, dass SIE diese Form geschaffen haben, und irrtümlich GLAUBEN (Illusion) diese Form zu SEIN. Materielle Körperformen, sind wie diese Werkzeuge für den universellen Geist, die zu BENUTZEN sind. Doch dann GLAUBT der Benutzer, das Werkzeug zu SEIN. Das ist die ILLUSION. Dem Werkzeug entsteht ein eigenes ICH-Bewusstsein (das falsche ICH), das dann gegen den universellen Geist (das WAHRE SELBST – eigentlicher Benutzer) ankämpft. Also seine eigentliche AUFGABE nicht erfüllen will. DARUM leiden wir. Diese VORSTELLUNG - Werkzeug zu sein (ICH bin Hammer oder Zange), existiert NUR im MENSCHLICHEN Geist (Verstand) - und wird immer wieder geboren, so lange diese Vorstellung existiert. Darum muß diese EINGEENGTE Vorstellung (die falsche ICH-Vorstellung) verschwinden. Damit im menschliche Geist das WAHRE Selbst erkannt werden kann. (der Hammer muß wieder erkennen, dass er WERKZEUG ist). In unserer ICH-Vorstellung, müssen wir zum Werkzeug des universellen Geistes werden. Also NICHT ICH (Person – Ego), sondern hingebungsvolles Dienen (Pflichterfüllung) - wie in der Bhagavad Gita steht. Aber HANDELN, aus unserem WAHREN Selbst - dem universellen Geist Gottes. Dann haben wir uns die Erde UNTERTAN gemacht (Bibel) - weil wir uns geistig nicht mehr mit dem Werkzeug identifizieren. Wir NUTZEN aus unserem WAHREN Selbst den Körper. Wissen aber immer, daß wir NICHT der Körper (die PERSON) sind. Wenn der Hammer kaputt geht, nehme (erschaffe) ich mir einfach einen NEUEN (NEUER Körper) - mit dem ich dann weiterarbeiten kann.

©Demetrius Degen


Für Menschen die mehr wissen und verstehen wollen, die ihren Geist beherrschen, und ihr Bewusstsein erweitern wollen, für diese sind meine Bücher geschrieben.
Der WEG zur Vollendung wird in diesen Büchern deutlich beschrieben, und wer dann noch Hilfe auf seinem individuellen Weg braucht, erhält diese gerne per E-Mail.