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Lehrreden des Buddha

AMBALATTHIKA-RAHULOVADA- SUTTA

DIE LEHRREDE VON RAHULAS ERMAHNUNG
IN AMBALATTHIKA

SO HABE ICH GEHÖRT: Einstmals weilte der Erhabene in Rajagaha, im Veluvana, am Kalandakanivapa. Damals nun weilte der ehrwürdige Rahula in Ambalatthika. Da nun begab sich der Erhabene zur Abendzeit, nachdem er aus der Zurückgezogenheit sich erhoben hatte, nach Ambalatthika zum ehrwürdigen Rahula. Und es sah der ehrwürdige Rahula den Erhabenen von Ferne herankommen, und als er ihn gesehen hatte, machte er einen Sitz zurecht und Wasser für die Füße. Und der Erhabene ließ sich auf dem zurechtgemachten Sitz nieder, und nachdem er sich niedergelassen hatte, reinigte er die Füße. Und der ehrwürdige Rahuia begrüßte den Erhabenen ehrfurchtsvoll und ließ sich seitwärts nieder. Da nun ließ der Erhabene einen kleinen Wasserrest im Wasserbehälter zurück und sprach zum ehrwürdigen Rahula- »Siehst du wohl, Rahula, diesen kleinen Wasserrest im Wasserbehälter zurückgelassen?« »ja, 0 Herr!« »So klein, Rahula, ist die Büßerschaft derjenigen, die keine Scheu haben vor bewußter Unwahrheit.« Da nun schüttete der Erhabene diesen kleinen Wasserrest aus und sprach zum ehrwürdigen Rahula: »Siehst du wohl, Rahula, diesen kleinen Wasserrest ausgeschüttet?« »ja, o Herr!« »So ausgeschüttet, Rahula, ist die Büßerschaft derjenigen, die keine Scheu haben vor bewußter Unwahrheit.« Da nun kehrte der Erhabene den Wasserbehälter um und sprach zum ehrwürdigen Rahula: »Siehst du wohl, Rahula, diesen Wasserbehälter umgekehrt?« »ja, o Herr!« »Ebenso umgekehrt, Rahula, ist die Büßerschaft derjenigen, die keine Scheu haben vor bewußter Unwahrheit.« Da nun richtete der Erhabene den Wasserbehälter wieder auf und sprach zum ehrwürdigen Rahula: »Siehst du wohl, Rahula, diesen Wasserbehälter leer und hohl?« »ja, o Herr!« »Ebenso leer und hohl, Rahula, ist die Büßerschaft derjenigen, die keine Scheu haben vor bewußter Unwahrheit. Gleichwie da, Rahula, ein Königselefant, wohlgezähmt, für den Angriff trainiert, für die Schlacht geeignet, in der Schlacht mit den Vorderfüßen arbeitet, mit den Hinterfüßen arbeitet, mit dem Vorderkörper arbeitet, mit dem Hinterkörper arbeitet, mit dem Kopfe arbeitet, mit den Ohren arbeitet, mit den Hauern arbeitet, mit dem Schwanz arbeitet, den Rüssel aber schont - da denkt dann der Elefantenreiter: Dieser Königselefant, wohlgezähmt, für den Angriff trainiert, für die Schlacht geeignet, arbeitet in der Schlacht mit den Vorderfüßen, arbeitet mit den Hinterfüßen, arbeitet mit dem Vorderkörper, arbeitet mit dem Hinterkörper, arbeitet mit dem Kopfe, arbeitet mit den Ohren, arbeitet mit den Hauern, arbeitet mit dem Schwanze, er schont aber den Rüssel; nicht hat der Königselefant das Leben preisgegeben.‘ Wenn aber, Rahula, ein Königselefant, wohlgezähmt, für den Angriff trainiert, für die Schlacht geeignet, in der Schlacht mit den Vorderfüßen arbeitet, mit den Hinterfüßen arbeitet, mit dem Vorderkörper arbeitet, mit dem Hinterkörper arbeitet, mit dem Kopfe arbeitet, mit den Ohren arbeitet, mit den Hauern arbeitet, mit dem Schwanz arbeitet und auch mit dem Rüssel arbeitet, dann denkt der Elefantenreiter: Dieser Königselefant, wohlgezähmt, für den Angriff trainiert, für die Schlacht geeignet, arbeitet in der Schlacht mit den Vorderfüßen, arbeitet mit den Hinterfüßen, arbeitet mit dem Vorderkörper, arbeitet mit dem Hinterkörper, arbeitet mit dem Kopfe, arbeitet mit den Ohren, arbeitet mit den Hauern, arbeitet mit dem Schwanze und arbeitet auch mit dem Rüssel; preisgegeben hat der Königselefant das Leben; jetzt gibt es nicht mehr irgend etwas, das für den Königselefanten unausführbar wäre.‘ Ebenso auch, Rahula, wer da keine Scheu hat vor bewußter Unwahrheit, für den, sage ich, ist nicht mehr irgend etwas Böses unausführbar. Daher, Rahula, hast du dich so zu üben: ,Nicht einmal im Scherz will ich Unwahrheit sprechen.‘ Was meinst du wohl, Rahula, welchen Zweck hat ein Spiegel?« »Den Zweck, sich selber zu betrachten, o Herr.« »Ebenso auch, Rahula, sich selber betrachtend, sich selber betrachtend muß man mit der Tat ein Werk wirken, sich selber betrachtend, sich selber betrachtend muß man mit der Rede ein Werk wirken, sich selber betrachtend, sich selber betrachtend muß man mit dem Denken ein Werk wirken. Wenn du da, Rahula, mit der Tat ein Werk wirken willst, so hast du eben dieses Tatwerk so zu betrachten: Dieses Werk, das ich da mit. der Tat wirken will, dieses Tatwerk könnte zu eigener Schädigung führen, es könnte zu anderer Schädigung führen; es könnte zu beider Schädigung führen. Ungut ist dieses Tatwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend.‘ Wenn du, Rahula ;betrachtend so erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit der Tat wirken will, dieses Tatwerk könnte zu eigener Schädigung führen, es könnte zu anderer Schädigung führen, es könnte zu beider Schädigung führen. Ungut ist dieses Tatwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend‘ - ein derartiges Werk mit der Tat, Rahula, hast du sicherlich nicht zu wirken Wenn du aber, Rahula, betrachtend so erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit der Tat wirken will, dieses Tatwerk könnte nicht zu eigener Schädigung führen, könnte nicht zu anderer Schädigung führen, könnte nicht zu beider Schädigung führen. Es ist ein gutes Tatwerk, Glück fördernd, Glück reifend‘ - ein derartiges Werk mit der Tat, Pahula, hast du zu wirken. Und während du, Rahula, ein Werk mit der Tat wirkst, hast du eben dieses Tatwerk zu betrachten: Dieses Werk, das ich da mit der Tat wirke, dieses Tatwerk führt zu eigener Schädigung, es führt, zu anderer Schädigung, es führt zu beider Schädigung. Ungut ist dieses Tatwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend.‘ Wenn du, Rahula, betrachtend so erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit der Tat wirke, dieses Tatwerk, führt zu eigener Schädigung, führt zu anderer Schädigung, führt zu beider Schädigung. Ungut ist dieses Tatwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend‘, dann solltest du, Rahula, ein derartiges Tatwerk unterlassen. Wenn du aber, Rahula, betrachtend so erkennen würdest: ,Dieses Werk, das ich da mit der Tat wirke, dieses Tatwerk führt nicht zu eigener Schädigung, führt nicht zu anderer Schädigung, fährt nicht zu beider Schädigung. Gut ist dieses Tatwerk, Glück fördernd, Glück reifend‘, dann solltest du, Rahula, ein derartiges Werk mit der Tat wirken. Und wenn du, Rahula, mit der Tat ein Werk getan hast, so hast du eben dieses Tatwerk zu betrachten: Dieses Tatwerk, das ich da mit der Tat gewirkt habe, dieses Tatwerk führt zu eigener Schädigung, es führt zu anderer Schädigung, es führt zu beider Schädigung. Ungut ist dieses Tatwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend.‘ Wenn du, Rahula, betrachtend so erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit der Tat gewirkt habe, dieses Tatwerk führt zu eigener Schädigung, führt zu anderer Schädigung, führt zu beider Schädigung. Ungut ist dieses Tatwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend‘, dann mußt du ein solches Tatwerk entweder dem Lehrer oder erfahrenen Mitmönchen anzeigen, eröffnen, bekennen, und nachdem du es angezeigt, eröffnet, bekannt hast, mußt du dich fernerhin der Enthaltung befleißigen. Wenn du aber, Rahula, betrachtend so erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit der Tat getan habe, dieses Tatwerk führt nicht zu eigener Schädigung, führt nicht zu anderer Schädigung, führt nicht zu beider Schädigung. Gut ist dieses Tatwerk, Glück fördernd, Glück reifend«, so solltest du in diesem freudigen Glücksgefühl verweilen, Tag und Nacht dich übend in guten Dingen. Wenn du da, Rahula, mit dem Wort ein Werk wirken willst, so hast du eben dieses Wortwerk so zu betrachten: Dieses Werk, das ich mit dem Wort wirken will, dieses Wortwerk könnte zu eigener Schädigung führen, es könnte zu anderer Schädigung führen, es könnte zu beider Schädigung führen. Ungut ist dieses Wortwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend.‘ Wenn du, Rahula, betrachtend so erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit dem Wort wirken will, dieses Wortwerk könnte zu eigener Schädigung führen, könnte zu anderer Schädigung führen, könnte zu beider Schädigung führen. Ungut ist dieses Wortwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend‘ - ein derartiges Werk mit dem Wort, Rahula, hast du sicherlich nicht zu wirken. Wenn du aber, Rahula, betrachtend so erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit dem Wort wirken will, dieses Wortwerk könnte nicht zu eigener Schädigung fuhren, könnte nicht zu anderer Schädigung führen, könnte nicht zu beider Schädigung führen. Gut ist dieses Wortwerk, Glück fördernd, Glück reifend‘ - ein derartiges Werk mit dem Wort, Rahula, hast du zu wirken. Und während du, Rahula, ein Werk mit dem Wort wirkst, hast du eben dieses Wortwerk zu betrachten: Dieses Werk, das ich da mit dem Wort wirke, dieses Wortwerk führt zu eigener Schädigung, es führt zu anderer Schädigung, es führt zu beider Schädigung. Ungut ist dieses Wortwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend.‘ Wenn du, Rahula, betrachtend so erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit dem Wort wirke, dieses Wortwerk führt zu eigener Schädigung, führt zu anderer Schädigung, führt zu beider Schädigung. Ungut ist dieses Wortwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend‘, dann solltest du, Rahula, ein derartiges Wortwerk unterlassen. Wenn du aber, Rahula, betrachtend so erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit dem Wort wirke, dieses Wortwerk führt nicht zu eigener Schädigung, führt nicht zu anderer Schädigung, führt nicht zu beider Schädigung. Gut ist dieses Wortwerk, Glück fördernd, Glück reifend‘, dann solltest du, Rahula, ein derartiges Wortwerk üben. Und wenn du, Rahula, mit dem Wort ein Werk gewirkt hast, so hast du eben dieses Wortwerk so zu betrachten- Dieses Werk, das ich da mit dem Wort gewirkt habe, dieses Wortwerk führt zu eigener Schädigung, es führt zu anderer Schädigung, es führt zu beider Schädigung. Ungut ist dieses Wortwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend.‘ Wenn du, Rahula, betrachtend erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit dem Wort gewirkt habe, dieses Wortwerk führt zu eigener Schädigung, führt zu anderer Schädigung, führt zu beider Schädigung. Ungut ist dieses Wortwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend‘, dann mußt du dieses Wortwerk entweder dem Lehrer oder erfahrenen Mitmönchen anzeigen, eröffnen, bekennen, und wenn du es angezeigt, eröffnet, bekannt hast, mußt du dich fernerhin der Enthaltung befleißigen. Wenn du aber, Rahula, betrachtend erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit dem Wort gewirkt habe, dieses Wortwerk führt nicht zur Selbstschädigung, führt nicht zu anderer Schädigung, führt nicht zu beider Schädigung. Gut ist dieses Wortwerk, Glück fördernd, Glück reifend‘, so solltest du in diesem freudigen Glücksgefühl Derweilen, Tag und Nacht dich übend in guten Dingen. Wenn du da, Rahula, mit dem Denken ein Werk wirken willst, so hast du eben dieses Denkwerk so zu betrachten: Dieses Werk, das ich mit dem Denken wirken will, dieses Denkwerk könnte zu eigener Schädigung führen, es könnte zu anderer Schädigung führen, es könnte zu beider Schädigung führen. Ungut ist dieses Denkwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend.‘ Wenn du, Rahula, betrachtend so erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit dem Denken wirken will, dieses Denkwerk könnte zu eigener Schädigung führen, könnte zu anderer Schädigung fuhren, könnte zu beider Schädigung führen. Ungut ist dieses Denkwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend‘ - ein derartiges Werk mit dem Denken, Rahula, hast du sicherlich nicht zu wirken. Wenn du aber, Rahula, betrachtend so erkennen würdest. Dieses Werk, das ich da mit dem Denken wirken will, dieses Denkwerk könnte nicht zu eigener Schädigung führen, könnte nicht zu anderer Schädigung führen, könnte nicht zu beider Schädigung führen; gut ist dieses Denkwerk, Glück fördernd, Glück reifend‘ - ein derartiges Werk mit dem Denken, Rahula, hast du zu wirken. Und während du, Rahula, ein Werk mit dem Denken wirkst, hast du eben dieses Denkwerk zu betrachten: Dieses Werk, das ich da mit dem Denken wirke, dieses Denkwerk führt zu eigener Schädigung, es führt zu anderer Schädigung, es führt zu beider Schädigung. Ungut ist dieses Denkwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend.‘ Wenn du, Rahula, betrachtend so erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit dem Denken wirke, dieses Denkwerk führt zu eigener Schädigung, führt zu anderer Schädigung, führt zu beider Schädigung. Ungut ist dieses Denkwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend‘, so solltest du, Rahula, ein derartiges Denkwerk unterlassen. Wenn du aber, Rahula, betrachtend so erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit dem Denken wirke, dieses Denkwerk führt nicht zu eigener Schädigung, führt nicht zu anderer Schädigung, führt nicht zu beider Schädigung; gut ist dieses Denkwerk, Glück fördernd, Glück reifend‘, dann solltest du, Rahula, ein derartiges Denkwerk üben. Und wenn du, Rahula, mit dem Denken ein Werk gewirkt hast, so hast du eben dieses Denkwerk so zu betrachten: Dieses Werk, das ich da mit dem Denken gewirkt habe‘ dieses denkwerk führt zu eigener schädigung, es führt zu anderer Schädigung, es führt zu beider Schädigung. Ungut ist dieses Denkwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend.‘ Wenn du, Rahula, betrachtend so erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit dem Denken gewirkt hab dieses Denkwerk führt zu eigener Schädigung, führt zu anderer Schädigung, führt zu beider Schädigung. Ungut ist dieses Denkwerk, Leiden fördernd, Leiden reifend‘, dann mußt du von solchem Gedankenwerk abgestoßen werden, mußt Abscheu empfinden, mußt Ekel empfinden, und nachdem du dieses Abstoßende, diesen Abscheu, diesen Ekel empfunden hast, mußt du dich fernerhin der Enthaltung befleißigen. Wenn du aber, Rahula, betrachtend erkennen würdest: Dieses Werk, das ich da mit dem Denken gewirkt habe, dieses Denkwerk führt nicht zu eigener Schädigung, führt nicht zu anderer Schädigung, führt nicht zu beider Schädigung. Gut ist dieses Denkwerk, Glück fördernd, Glück reifend‘, so solltest du in diesem freudigen Glücksgefühl verweilen, Tag und Nacht, dich übend in guten Dingen. Alle diejenigen Büßer und Brahmanen, Rahula, die in vergangener Zeit in Bezug auf das Tatwerk sich gereinigt haben, in Bezug auf das Wortwerk sich gereinigt haben, in Bezug auf das Denkwerk sich gereinigt haben, alle diese haben, wieder und wieder sich selber betrachtend, sich in Bezug auf das Tatwerk gereinigt; haben, wieder und wieder sich selber betrachtend, sich in Bezug auf das Wortwerk gereinigt; haben, wieder und wieder sich selber betrachtend, sich im Bezug auf das Denkwerk gereinigt. Und alle diejenigen Büßer und Brahmanen, Rahula, die in zukünftiger Zeit in Bezug auf das Tatwerk sich reinigen werden, in Bezug auf das Wortwerk sich reinigen werden, in Bezug auf das Denkwerk sich reinigen werden, alle diese werden, wieder und wieder sich selber betrachtend, in Bezug auf das Tatwerk sich reinigen; werden, wieder und wieder sich selbst betrachtend, in Bezug auf das Wortwerk sich reinigen; werden, wieder und wieder sich selber betrachtend, in Bezug auf das Denkwerk sich reinigen. Und alle diejenigen Büßer und Brahmanen, Rahula, die jetzt eben in Bezug auf das Tatwerk sich reinigen, in Bezug auf das Wortwerk sich reinigen, in Bezug auf das Denkwerk sich reinigen, alle diese reinigen sich, wieder und wieder sich selber betrachtend, in Bezug auf das Tatwerk; reinigen sich, wieder und wieder sich selber betrachtend, in Bezug auf das Wortwerk; reinigen sich, wieder und wieder sich selber betrachtend, in Bezug auf das Denkwerk. Daher, Rahula: Wieder und wieder uns selber betrachtend, wollen wir uns reinigen in Bezug auf das Tatwerk, wieder und wieder uns selber betrachtend, wollen wir uns reinigen in Bezug auf das Wortwerk, wieder und wieder uns selber betrachtend, wollen wir uns reinigen in Bezug auf das Denkwerk. So, Rahula, habt ihr euch zu üben.« So sprach der Erhabene. Beglückt freute sich der ehrwürdige Rahula über die Rede des Erhabenen. Majihima-Nikaya

 

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