Lao-Tse "Prinzipien für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft"!

Der königliche Weg von Lao-Tse:

7. Deshalb der Heilige Mensch: Er weilt beim Geschäft des ohne-Tun, Er lebt die Lehre des Nicht-Redens. Die zehntausend Wesen werden geschaffen von ihm, Doch er entzieht sich ihnen nicht. Er zeugt, aber besitzt nicht; Er tut, aber baut nicht darauf. Ist das Werk vollendet, verweilt er nicht dabei.

9. Wer nicht die Tüchtigen ehrt, bewirkt, daß das Volk sich nicht streitet. Wer nicht die Güter schätzt, die schwer zu erlangen, bewirkt, daß das Volk nicht zu Räubern wird. Wer nicht vorzeigt, was man begehren kann, Bewirkt, daß des Volkes Sinn nicht aufsässig wird.

10. Deshalb des Heiligen Menschen Regierung: Er leert ihren Sinn und füllt ihren Bauch; Er schwächt ihren Willen Und stärkt ihre Knochen. Ewig läßt er das Volk Ohne Wissen, ohne Begehren und wirkt, daß die Klugen nicht wagen zu tun.

11. Tut er das Ohne-Tun, Ist nichts, das nicht regiert würde.

13. Himmel und Erde sind nicht menschenfreundlich; sie nehmen die zehntausend Wesen für Strohhunde. Der Heilige Mensch ist nicht menschenfreundlich; Er nimmt die hundert Geschlechter für Strohhunde.
Stolz auf Reichtum und Ehre Schafft selber sich Unheil. Sein Werk vollbringen Und sich zurückziehn: Also des Himmels Weg.

118. Erzeugen, doch nicht besitzen; Tun, doch nicht drauf baun; Leiten, doch nicht beherrschen - Dies nennt man Mystische Tugend.

26. Die Fünf Farben machen das Auge der Menschen blind; Die Fünf Töne machen das Ohr der Menschen dumpf; Die Fünf Geschmäcke machen den Mund der Menschen stumpf. Wagenrennen und ' Jagden machen den Sinn der Menschen toll; Schwer erlangbares Gut macht ihren Wandel bürdevoll.

27. Deshalb, der Heilige Mensch Tut für den Bauch, Nicht für das Aug.

43. Wenn der Große Weg ist aufgegeben, Gibt es "Menschlichkeit und Rechtlichkeit". Wenn Klugheit sich und Findigkeit erheben, Ist auch das "Künstlich-Gute" nicht mehr weit. Wenn die Sechs Blutsverwandten nicht in Einklang leben, Gibt es die "Kindes-Ehrerbietigkeit". Regiert das Herrscherhaus in Zwist und Wahn, Gibt es den "Lauteren Untertan".

44. Brich ab die Heiligkeit, verwirf die Klugheit! So wird dem Volke Nutzen hundertfältig. Brich ab die Menschlichkeit, verwirf die Rechtlichkeit! So kehrt das Volk zu Kindgehorsam, Elternliebe. Brich ab Geschicklichkeit, verwirf den Nutzen! So finden keine Räuber sich und Diebe.

46. Wahrlich: Gib ein Gebot, das bindend verpflichte! Betrachte das Blanke, faß an das Schlichte! Mach klein dein Eigen und karg deine Süchte!

66. Wenn einer begehrt, das Reich zu nehmen, Um an ihm zu tun - Ich sehe voraus, daß er scheitert. Denn das Reich ist ein Geist-Gerät: Es darf an ihm nichts getan werden. Wer ihm antut, zerstört es; Wer es festhält, verliert es.

81. Klang von Musik und Wohlgeruch der Speisen: Die Fremden hält es, die vorüberreisen. Doch was der Weg an Worten bietet dar, Ist ohne Duft und Köstlichkeit dem Munde. Wer es erblickt, den dünkt es unscheinbar; Wer es vernimmt, nimmts nur mit Mühe wahr; Wer es gebraucht, kommt aber nie zum Grunde.

92. Wahrlich: Wer allzu hochfahrend ist, wird wenig hoch fahren.

105. Ein groß Vollendetes scheint voll von Rissen, Doch im Gebrauche bleibt es unverschlissen. Ein groß Gefülltes scheint wie leer, Doch im Gebrauche gibts unendlich her.

108. Kein Frevel größer, als seinen Wünschen nachzugeben. Kein übel größer, als nicht Genügen kennen. Kein Makel größer, als nach Gewinn zu streben.

123. Ist der Palast voll Prunk gebaut, doch die Felder voll von Kraut; Sind die Scheunen völlig leer, doch die Kleider farbig-fein, Gürtet man ein scharfes Schwert, Ist man satt der Schwelgerein; Hat man Überfluß an Geld und Gut - Nenn ich das: Banditen-Übermut. Solches kann der Weg nicht sein!

129. Ein Wissender redet nicht; Ein Redender weiß nicht.

133. Gibt es im Reich viel Hindrung und Verbot, So wird das Volk nur ärmer werden. Gibt es im Volk viel nützliches Gerät, So wird das Herrscherhaus verstört. Mehrt sich der Menschen Schläue und Geschick, Kommt auf viel Ordnungswidrigkeit. je mehr Gesetz und Weisung man erläßt Desto mehr Räuber gibts und Diebe.

160. Deshalb, der Heilige Mensch Weilt oben, ohne das Volk zu belasten; Weilt vorn, ohne dem Volk zu schaden. Deshalb freut sich das Reich, ihn zu fördern, Und wird seiner nicht müde.

162. Wohl! Ich habe drei Kostbarkeiten, Die ich mir halte und hüte. Die erste heißt: Barmherzigkeit; Die zweite heißt: Mäßigkeit; Die dritte heißt: Nicht wagen, dem Reich voranzugehn. Barmherzig - darum vermag ich, mutig zu sein; Mäßig - darum vermag ich, großzügig zu sein; Nicht wagend, dem Reich voranzugehn - Darum vermag ich, Leiter zu sein den "Geräten". Doch heutzutage ist man mutig unter Verzicht auf Barmherzigkeit; Ist man großzügig unter Verzicht auf Mäßigkeit; Geht man voran unter Verzicht auf das Zurückstehn - Das wird zum Tode führen!

173. Erst wenn das Volk vor deiner Macht nicht bangt, Hast du die größte Macht erlangt. Enge nicht ein, worauf sie wohnen! Mache nicht Mühsam, wovon sie leben! Wohl, nur wenn du sie nicht mühst, 'Werden sie deiner nicht müde.

179. Wenn das Volk hungert, so darum, Weil der Steuern, die seine Oberen verzehren, zu viel sind. Nur darum hungert es. Wenn das Volk schwer zu regieren ist, so darum, Weil seine Oberen tätig sind. Nur darum ist es schwer zu regieren. Wenn das Volk den Tod gering achtet, so darum, Weil es dem Leben zu völlig nachgeht. Nur darum achtet es den Tod gering.

Ersichtlich, aus diesen ganzen Aussagen, welche schon vor über 2000 Jahren getroffen wurden ist - für jeden vernunftbegabten und Selbst denkenden Menschen - daß unser aktuelles System (Politik, Wirtschaft und Gesellschaft), gegen jede dieser Aussagen verstößt.

Unser System ich NICHT Demokratie, sondern MARKTWIRTSCHAFT. Diesem System gegenüber sind so gut wie alle Politiker hörig. Was in erster Linie daran liegt, daß diese keine eigene Vorstellungskraft besitzen, und sich ein anderes System gar nicht VORSTELLEN können.
Somit folgen sie einem - längst zum "Tode" verurteilten - System, so lange immer weiter, bis es aus sich selbst heraus zusammen brechen wird. Dieser Zusammenbruch wird WELTWEIT sein - weil diese Marktwirtschaft sich zwischenzeitlich auch weltweit ausgebreitet hat. Das schon lange, KÜNSTLICHE aufrechterhalten dieses Systems durch unsere Politiker, (mit immer mehr Schulden und Unterstützung der Großkonzerne, bei gleichzeitiger Minderung der Sozialausgaben) kann nicht mehr lange weiter gehen, da dieses System die Reichen noch reicher, und die Armen noch ärmer macht. Daß das Volk (die Armen) das nicht mehr lange mitmacht, ist jetzt schon offensichtlich. Wenn 10% reich sind und 90% des Kapitals besitzen, und 90% arm sind, und mit 10% des Kapitals auskommen müssen, dann wird spätestens die Geduld des Volkes zu Ende sein.
Selbst dem Dümmsten, sollte zwischenzeitlich klar sein, daß ein System, das nach ca, 50 Jahren so gut wie Konkurs ist, KEIN richtiges System sein kann!

BEGEHREN: Der Größte Fehler unseres Systems ist, daß es zwangsläufig das BEGEHREN der Menschen fördern MUSS! Denn ohne Begehren der Menschen, würde dieses System sehr schnell zusammenbrechen. Ohne Begehren würden die Menschen keinem Modetrend folgen, wären GENÜGSAM und mit dem NOTWENDIGSTEN ZUFRIEDEN. Dieses hätte zwangsläufig den Zusammenbruch der Produktion, und dem entsprechend auch die Arbeitslosigkeit zur Folge.

Genau DAVOR zittern unsere Politiker, und DARUM unterstützen sie den Markt.

Für einen NEUANFANG, muß ein vollkommenes UMDENKEN in unserer Gesellschaft stattfinden. Dieses wird dann ganz automatisch (spätestens) beim Zusammenbruch dieses Systems geschehen. Denn NUR das LEID, läßt die Menschen umdenken. Sie müssen das ÜBEL dieses Systems erkennen, und verstehen, daß wir mit unserem ganzen Wissen, unserer Technik und Wissenschaft - RICHTIG GENUTZT -, längst fähig sind, mit wenig Arbeitsaufwand, die ganze Welt zu ernähren.
Das Volk muß also umdenken und erkennen, daß wir weniger Arbeitsaufwand für die Produktion von unnötigen Luxusgütern verwenden, und daß wir diese Güter, die wir produzieren, so LANGLEBIG wie nur möglich herstellen. Dazu müssen Verschleißteile leicht austauschbar sein, damit nicht das GANZE Gerät weggeworfen werden muß, nur weil ein kleines Verschleißteil kaputt ist. Was auch den Verbrauch von Edelmetallen (die jetzt schon rar werden) stark verringern würde. Vielleicht kommen wir ja dann mit EINEM Fernseher und EINEM Auto, EINER Waschmaschine, usw. im Leben aus!!!
Es geht also nicht darum, daß die Menschen nichts mehr haben dürfen, sondern darum, den KÜNSTLICHEN Verbrauch, von der Marktwirtschaft gesteuert, abzuschaffen.
Die Wichtigste, und dauerhafte Produktion, wäre schlichtweg nur die Lebensmittel - Produktion. Häuser, Kleider, und Elektrogüter, könnten so langlebig produziert werden, daß diese (Großteils) ein Leben lang halten.

EGOISMUS: Die nächste negative Eigenschaft des Menschen, welche die Marktwirtschaft fördert ist der EIGENNUTZ, der Egoismus. Die Ganze Werbung zielt und fördert den Egoismus des Menschen. "ICH kann mir das leisten - ICH bin mir das wert". Eigennutz und Egoismus ist aber gleichzeitig TRENNUNG vom Anderen. Dadurch gibt es keine Gemeinsamkeit mehr, und der Eine erhöht sich über den Anderen. Auch hier muß ein UMDENKEN stattfinden. Ersichtlich ist, daß Reichtum trennt, und daß Armut vereint. Wenn es den Menschen schlecht geht, schließen sie sich zusammen, und wenn es ihnen gut geht, trennen sie sich wieder. Um aber eine wirklich große Sache zu erreichen, brauchen wir die EINIGKEIT im Geiste. Daß wir uns also im Geiste (in unserer Vorstellung von einer Sache) EINIG sind. Ist das Volk im Geiste zersplittert oder zerstritten, führt das zwangsläufig zum Zusammenbruch.
Klar ersichtlich ist auch, wie unsere Politiker im Geiste (Vorstellungen) zerstritten sind. Auch diese, werden sich nicht mehr einig. So braucht man sich nicht zu wundern, daß dabei (Kompromisse) nichts Vernünftiges heraus kommt.
Die Menschen müssen in Zukunft also von ihrem Egoismus weg kommen, und sich EINHEITLICH (Gleichgesinnt) auf das Wohl ALLER - der Gesellschaft - konzentrieren. Dann wird diese Gesellschaft auch wieder zu Wohlstand (im Sinne von Wohl ergehen - nicht Reichtum) kommen.

WUTBÜRGER: Wann wird der Mensch, oder das Volk wütend? Doch nur dann, wenn UNGERECHTIGKLEIT vorherrscht. Unser System ist vollkommen ungerecht. Rühmt die Reichen und die Medienstars, und verachtet die Armen, welche die vorgegebenen Leistungen nicht erbringen können. Die Menschen werden in der Wirtschaft auf Leistung getrimmt, und wer viel leistet, der wird geehrt. Wer die geforderte Leistung nicht erbringen kann, wird verachtet und in Betrieben gemobbt und gekündigt. Die Medienstars werden hochgejubelt und als Vorbild hingestellt. Die Jugend eifert nach (DSDS - Topmodel usw.) und bewirbt sich eifrig bei den einschlägigen Anbietern, um ENTDECKT zu werden. Auch diese wollen UMJUBELT werden - so wie es ihnen vorgemacht wird.
Millionäre und Milliardäre werden als Vorbild hingestellt, und präsentieren (zeigen vor) STOLZ ihren Besitz. Seien es die kostbaren Ringe, die 10 Luxuslimousinen, die Jacht, oder das Privatflugzeug. Ein mit Diamanten besetztes Halsband für den Zwergpinscher wird STOLZ präsentiert. Das Ganze, während Millionen von Menschen hungern! Menschen dieser Art, welche mit Ihrem Reichtum protzen, müßten sich schämen, aber Scham kennen diese schon lange nicht mehr. Anstatt das Volk diese verachtet, werden sie angehimmelt.

Es ist nicht notwendig und wohl auch nicht möglich, alle Menschen auf den gleichen Besitzstand zu bringen. Doch muß der Mehrverdienst auch im Verhältnis zur Leistung stehen. Doch in der heutigen Zeit hat Reichtum längst nichts mehr mit Leistung zu tun. Absolut größenwahnsinnig und ungerecht ist es, wenn ein Mensch in der Minute mehr verdient (wenn es sein muß ohne ein Handschlag zu tun), als andere im ganzen Jahr.

GESETZGEBUNG: In früheren Zeiten wurde gesagt: "Unwissenheit schütz vor Strafe nicht"! Das bedeutete, wer ein Gesetz nicht kannte, konnte sich nicht herausreden, sondern wurde doch bestraft. Zwischenzeitlich haben wir so viele Gesetze, daß kein Mensch mehr fähig ist, diese ganzen Gesetze zu kennen. Selbst Anwälte müssen sich spezialisieren in Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Scheidungsrecht, Wirtschaftsrecht, usw. Selbst diese Spezialisten, kennen nicht alle Gesetze, welche ihren "kleinen" Bereich betreffen. Von der Politik werden die Gesetze nach Gutdünken geändert, und die EU bringt - wenn es sein muß - jede Woche ein neues Gesetz heraus. Wer soll da noch durchblicken, wenn sich selbst die Spezialisten nicht mehr auskennen.
Wir brauchen also WENIG Gesetze, die einleuchtend und logisch sind, und die jeder verstehen kann. Es gibt einfache Grundregulierungen, die in den alten Religionen vorgegeben werden. Nach dem einfachen Motto: "Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu"! Dazu müßten wir allerdings auch Richter haben, mit einem gesunden RECHTSEMPFINDEN!

Es wird längst kein RECHT mehr gesprochen, sondern GESETZ!

Doch das Gesetz ist nicht gleich Recht! Das Gesetz kann hin und her, je nach Belieben oder Fähigkeiten des Anwalts, ausgelegt werden. Je mehr Gesetze, um so mehr mögliche Auslegungen. Das Recht kann aber nicht nach Belieben ausgelegt werden.
Wenn sich eine bekannte Persönlichkeit beim Kaffetrinken bei Mac Donalds seine ach so zarten Lippen verbrennt, und dann KLAGE einreicht, bekommt er "RECHT" - und seit dem steht auf jedem Kaffebecher bei Mac Donalds: "Achtung, Kaffe könnte heiß sein, und Sie könnten sich ihre zarten Lippen verbrennen"! Na ja, etwas kürzer!
Ein Richter, der solch ein Urteil fällt, müßte sofort fristlos entlassen werden! Ach so, Richter werden ja ihres Amtes enthoben.
Urteile dieser Art, gibt es aber zur Genüge. Eine Frau gab ihre Siamkatze zum Trocknen in die Mikrowelle - der Mikrowellenhändler wurde bestraft, weil nicht im Prospekt stand, daß man Katzen in der Mikrowelle nicht trocknen darf. Darum werden in jeder Produktbeschreibung auf alle möglichen Gefahren und falsche Nutzungen hingewiesen - nur zur Absicherung vor Strafen. Selbst auf Plastiktüten steht: "Nicht über den Kopf ziehen, sie könnten ja ersticken"! Dem einen kräht der Hahn des Nachbarn zu laut, dem Anderen läuten die Kirchenglocken zu früh, usw.

Wir brauchen also klare, und kurze Gesetze, und vernunftbegabte, lebenserfahrene, möglichst Weise Richter.

Denn Gesetze kann man studieren, ein gesundes Rechtempfinden aber nicht!

TUN OHNE TUN: Lao-Tse spricht öfters vom Tun ohne tun - das nur SELTEN erreicht wird. Einfach gesagt, ist es ein Handeln ohne Beweggrund und ohne mit seinem Handeln etwas bewirken oder erreichen zu wollen. Also einfach Handeln, weil es richtig und notwendig ist, aber sich nichts auf sein Handeln einzubilden - ICH habe das vollbracht.
Darum spricht er auch: "Regier ein großes Reich, als ob du brietest keine Grundeln"!
Was wiederum bedeutet, daß man sICH und sein Handeln nicht für WICHTIG nimmt. Regenten dieser Art, sind in der heutigen Zeit nicht zu finden. Ein Mensch dieser Art, würde auch nicht in die heutigen Regierungen kommen.

Wer jetzt - zu dieser Zeit - die richtigen Prinzipien einführen wollte, und seine Vorhaben für Veränderungen aufzeigen würde, der würde garantiert vom Volk NICHT gewählt werden. Denn das Volk kennt nach wie vor nur seinen Eigennutz, und würde FREIWILLIG auf NICHTS verzichten.
Das Volk, und unsere Gesellschaft als Ganzes gesehen - nicht der Einzelne Mensch - ist im Bewusstsein nicht weiter als vor 2000 Jahren. In Wissen-schaft und Technik, haben wir große Fortschritte gemacht, und materiellen Reichtum erschaffen.

Doch materieller Fortschritt, bedeutet geistiger Rückschritt.
Darum heißt es ja FORT schritt, weil wir von unserem wahren Selbst fortschreiten.

Also müssen wir auf den Zusammenbruch warten, der durch Leid eine Bewusstwerdung hervorbringt - denn zu retten ist nichts mehr. Dann kann das Volk nur hoffen, daß sich ein Mensch mit Weisheit findet, der wieder einmal die RICHTIGEN Regulierungen einführt.

Dann mal viel Glück!

Mit freundlichen Grüßen
Demetrius Degen

©Demetrius Degen
21,10,11

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